Lisa

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Maddie Sparkle

 

 


Als Kind habe ich immer wieder einmal neue Sportarten ausprobiert, bin aber nie über längere Zeit bei einer geblieben. Irgendwann habe ich dann akzeptiert, dass es wohl keinen Sport gibt, der mich so fasziniert wie das bei anderen in meinem Alter der Fall war. Während des Studiums merkte ich jedoch schnell, dass ich dringend etwas für mich und meinen Körper tun musste, und so machte ich mich erneut auf die Suche. Durch Zufall bin ich dann auf Poledance gestoßen und war begeistert von diesem Training, dessen ganze Härte ich erst am nächsten Tag durch einen unfassbaren Muskelkater spürte. Ich war mit Sicherheit nicht die sportlichste Person als ich mit Poledance anfing, und umso überraschter war ich, wie schnell ich Fortschritte machte.

 

Vor meinem ersten Besuch im Vertical hatte ich auf jeden Fall Bedenken. Was, wenn die anderen Mädels sich viel besser bewegen können als ich? Und wenn ich einfach nicht sexy genug für diese Art von Tanz bin? Doch ich merkte schnell, dass das völlig unbegründet war. Pole ist so vielfältig, dass jeder im Studio seine eigene Motivation und seinen eigenen Stil einbringen kann – sei das nun der tänzerische, akrobatische oder aber der Fitnessaspekt.

 

Pole war für mich der erste Schritt zu einer neuen Sportbegeisterung. Mittlerweile mache ich auch Yoga und trainiere super gerne im Fitnessstudio. Wenn ich nach einem anstrengenden Tag ins Vertical komme, kann ich meine kleinen und großen Sorgen erst einmal hinter mir lassen und mich voll auf diesen einen Trick fokussieren, den ich unbedingt hinbekommen will. Und dieser Ehrgeiz, den wahrscheinlich jeder von uns im Laufe der Zeit entwickelt hat, führt nicht selten zu großen Erfolgserlebnissen, die den ganzen Tag ein riesen Stück besser machen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich euch mit meiner Pole-Begeisterung anstecken und auch euren Tag durch diesen tollen Sport bereichern kann!